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Alarme

26.11.2017 - Rauchentwicklung in Wohnhaus

Die Goslarer Feuerwehr wurde zu einer Rauchentwicklung in einem viergeschossigen Wohnhaus an der Hildesheimer Straße alarmiert. Der Wohnungsinhaber musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert werden.

Mit einem erweiterten Löschzug eilte die Goslarer Feuerwehr am Sonntag kurz nach 14.30 Uhr zur Hildesheimer Straße. Dort war es in einem Geschäfts- und Wohnhaus zu einer Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss gekommen. Der Wohnungsinhaber hatte sein Essen auf dem Herd stehen lassen. Die Rauchentwicklung war so stark, dass die Feuerwehr umfangreiche Belüftungsarbeiten vornehmen musste.

Bei Eintreffen von Einsatzleiter Frank Slotta war der Wohnungsinhaber zunächst wieder in seine Wohnung zurückgelaufen. Dabei hat der Mann die entstandenen giftigen Rauchgase eingeatmet. Weitere Bewohner des Hauses hatten sich bereits vor dem Gebäude versammelt und eine gute Einweisung in die Ereignisse gegeben. Einsatzkräfte unter Atemschutz drangen in die Wohnung ein, stellten den Herd ab und kühlten mit Leitungswasser die Herdtemperatur herunter.

Der Bewohner wurde zunächst an der Einsatzstelle vom Notarzt untersucht und anschließend durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Goslarer Krankenhaus gebracht. Die Hildesheimer Straße war für die Dauer des Einsatzes bis kurz nach 15 Uhr gesperrt.

Eingesetzte Fahrrzeuge: TLF 16/25, DLK 23/12, HLF 20, LF 20/16, ELW und Kdow-BvD
sowie Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug und Polizei

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