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07.01.2018 - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Am Sonntagmittag ereignet sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer zog sich schwerste Verletzungen zu. Die Beifahrerin und Mutter eines sechs Monate alten Babys erlitt schwere Verletzungen. Das Baby selbst überstand gut gesichert den Unfall. Ein Großaufgebot von Rettungskräften war im Einsatz.

Gegen 13 Uhr kollidierte ein Opel Vectra aus Richtung Jerstedt kommend auf der Bundesstraße 6 unweit der Stapelner Straße mit einen Baum. Der Fahrer wurde bei dem Aufprall Schwerstverletzt. Die Beine waren im Pedalbereich eingeklemmt. Die Beifahrerin zog sich schwere Verletzungen zu, war aber nicht eingeklemmt.

Zwei junge Männer kamen auf unabhängig voneinender auf die Unfallstelle zu und verständigten über Notruf die Rettungskräfte. Sie entnahmen das Baby mit der Babyschale aus dem Unfallfahrzeug und betreuten es in einem warmen PKW.

Die zunächst mit dem Rettungsdienst angedachte Crash-Rettung konnte in Abstimmung mit dem Notarzt verworfen werden. Der eingeklemmte Fahrer konnte soweit stabilisiert werden, dass eine schonende aber zügige Rettung mit hydraulischem Rettungsgerät erfolgte. Nach der weiteren Versorgung im Rettungswagen erfolgte der Transport des 32 Jährigen ins Goslarer Krankenhaus.

Mit dem Rettungshubschrauber flogen die Rettungskräfte die Beifahrerin und das Baby in eine Klinik nach Göttingen. Dort schließen sich weitere Untersuchungen sowie die Versorgung der Patientin an. An der Einsatzstelle waren neben dem Rettungsdienst der Kreiswirtschaftsbetriebe ein Rettungswagen aus Salzgitter und der Rettungshubschrauber eingesetzt. Zusätzlich betreute eine Mitarbeiterin des Kriseninterventionsteams die beiden jungen Zeugen. Ein Leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes waren ebenfalls am Einsatzort.

Neben der Personenrettung stellte die Feuerwehr Goslar den Brandschutz sicher und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Die Bundesstraße war während des Einsatzes und der Aufräumarbeiten voll gesperrt. Nach zwei Stunden konnte der eingesetzte Rüstzug der Goslarer Wehr die Einsatzstelle verlassen. Die Untere Wasserbehörde kontrollierte den Einsatzbereich hinsichtlich möglicher Verschmutzung durch die ausgetretenen Betriebsstoffe.

Eingesetzte Fahrzeuge: HLF 20, RW 2, TLF 24/50, ELW und Kdow-BvD
sowie zwei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes der Kreiswirtschaftsbetriebe, ein Rettungswagen Berufsfeuerwehr Salzgitter, Rettungshubschrauber Göttingen und mehrere Streifenwagen der Polizei

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