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Die Fahrzeuge

Löschgruppenfahrzeug LF 20/16

 

LF 20/16

Bezeichnung: LF 20/16

Funkrufname:
"Florian Goslar 11-47-10"

In den Taktischen Einheiten:

- 1. Löschzug
- Gefahrstoffzug
- NBH - Wärmebildkamera
- NBH - Löschzug
- NBH - Wasserförderzug
- NBH - Rüstzug

Das Löschgruppenfahrzeug LF 20/16 wurde speziell für die Aufgabe der Wasserförderung über lange Wegstrecken konzipiert. Im Heck des Fahrzeuges sind 17 B-Schläuche in Buchten verlastet, die während der Fahrt verlegt werden können. Zusätzlich sind auf jeder der zwei Ein-Mann-Haspeln 7 B-Schläuche verlastet. Mit den weiteren Schläuchen und der zusätzlichen Tragkraftspritze (TS) kann dieses Fahrzeug eigenständig eine Förderstrecke von einem knappen Kilometer aufbauen und betreiben.
Durch den Löschwassertank von 1.600 l kann die Besatzung mit dem Fahrzeug auch eigenständig zu Brandeinsätzen eingesetzt werden.


Technische Daten:

 
Fahrgestell
Auf-/Ausbau
Mercedes Benz Atego
Fa. Rosenbauer
Besatzung -/1/8/9
Motorleistung 205 kW
Hubraum 3.370 ccm
Maße (mm) L: 8.300 B: 2.500 H: 3.300
zul. Gesamtmasse 14.500 kg
Erstzulassung
Indienststellung
19.12.2006
17.02.2007
Ausstattung
  • Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10/2.000
  • 1.600 l Löschwasserbehälter
  • 5 Pressluftatmer mit Knicklampe und Bewegungslosmelder (davon 3 im Mannschaftsraum)
  • Schlauchüberführung
  • 46 B-Rollschläuche (11 in Buchten im Heck, zwei Ein-Mann-Haspeln mit je 7 B)
  • 24 C-Schläuche in Schlauchtragekörben
  • Tragkraftspritze TS 8/8
  • 120 l Schaummittel
  • Stromaggregat 8 kVA
  • pneumatischer Lichtmast mit 2x 1.000 W Scheinwerfern
  • Beleuchtungsstativ mit 2x 1.000 W Scheinwerfern
  • Tauchpumpe TP 4
  • 2 Hitzeschutzkleidung Form 1
  • Motorkettensäge
  • Sprechfunkgeräte für den 2m- und 4m-Funkbereich

E DIN 14 530 Teil 11

Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe, einer Schnellangriffseinrichtung oder einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung einer Gruppe. Es dient überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen Technischer Hilfeleistungen. Es bildet mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit. Die Besatzung besteht aus einer Gruppe (1/8).

 

 

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